Reihe -Marxismus in Schwabing -„Der Kampf der Linken Opposition in der Sowjetunion, gegen die Stalin Bürokratie"

 

 

Im April 1926 kam es zur Bildung der „ Vereinigten Linken Opposition“ unter Trotzki, Sinowjew, und Kamenew, gegen Stalin und Bucharin Wie war die ökonomische und politische Situation damals in der Sowjetunion. Warum konnte sich die Bürokratie gegen die Opposition behaupten. Was können wir hier und heute aus diesem Kampf der linken Opposition von einst lernen.

 

Veranstaltung „Der Kampf der Linke Opposition in der Sowjetunion gegen die Stalin Bürokratie

Es spricht Max Brym Geschichtsdozent und Buchautor

Wann Montag 17. Februar 19 Uhr

Fresh Bagels & Muffins
Barer Strasse 72 in 80799 München


Der Funke“ München/Waldkraiburg SFM Sozialistisches Forum München

V.I.S.D.P. Oliver Stey Stürzerstr.4 München

Foto der Linken Opposition 

Bildergebnis für Trotzki Sinowjew Kamenew


Kundgebung - Linke Autorenlesung mit Max Brym am Stadtplatz in Waldkraiburg

 

 

Die Liste „ Die Partei“ „ Die Linke Basisgruppe Waldkraiburg und „ Der Funke“ München Waldkraiburg“ führen eine öffentliche Autorenlesung „ Mao in der bayerischen Provinz“ von Max Brym am Stadtplatz in Waldkraiburg durch. Zum Buch-“ Anfang der 70er Jahre brodelt es nicht nur in den Hauptstädten, nein, auch in der bayerischen Provinz im sogenannten Chemiedreieck gibt es rebellierende Jugendliche, die sich in K-Gruppen organisieren und den Aufstand proben. Allen voran der „rote Max“, der hier seinen politischen Werdegang schildert und Einblick gibt in die aufregende Zeit des linken Aufbruchs.“ 

Über den Autor

Max Brym wurde 1957 in Altötting geboren. Er lebt in München und arbeitet als freier Journalist sowie als Dozent für Philosophie und Geschichte. Viele Jahre war er Gastdozent an der öffentlichen Universität Prishtina in Kosovo. Er schreibt regelmäßig u. a. für jüdische Zeitungen und veröffentlichte viele Artikel speziell zur Geschichte der Arbeiterbewegung in unterschiedlichen Zeitungen.“ Lange Zeit lebte Max Brym in Waldkraiburg. Im Jahr 2015 erklärte Bürgermeister Robert Pötsch gegenüber den Waldkraiburger Nachrichten:  »Wir wollen nicht, dass in städtischen Räumen Stimmung gemacht wird und alte Gräben aufgerissen werden« Mit dieser Argumentation wurde Max Brym der Zugang zu öffentlichen Räumlichkeiten verweigert. https://jungle.world/artikel/2014/51/kein-platz-fuer-nestbeschmutzer Um Herrn Bürgermeister Pötsch nicht in Verlegenheit bezüglich des neuen Buches von Max Brym zu bringen, wird die neue Buchvorstellung direkt am Stadtplatz in Waldkraiburg stattfinden. Daneben gibt es Infostände der beteiligten Gruppen und Parteien.


 

Kundgebung Autorenlesung „ Mao in der bayerischen Provinz“. mit Max Brym Freitag 14 Februar von 13 bis 17 Uhr am Stadtplatz Waldkraiburg.


 

Ausrichter „ Die Partei“ „Die Linke Basisgruppe Waldkraiburg“ „Der Funke München Waldkraiburg“


 

V.I.S.D.P Ernst Tuppen Bunsenweg 1 a 84478 Waldkraiburg

 

Bildergebnis für Max Brym Waldkraiburg

 

Foto Max Brym 

Bildergebnis für Max Brym Waldkraiburg

 

 

 Bildergebnis für antifaschismus
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Rezension – „Mao in der bayerischen Provinz“
Hallo Genossinnen und Genossen . Ihr dürft die Rezension gerne verwenden, Viele Grüße Agron Sadiku
Das Buch von Herrn Brym habe ich sofort nach Erhalt verschlungen. Ganz ausgezeichnet beschreibt er die Politisierung besonders unter Jugendlichen und Studenten in Bayern. Der Schwerpunkt liegt auf den tiefschwarzen Landkreisen Mühldorf und Altötting in Südostoberbayern. Gleichzeitig erfährt man viel über die Entstehung der DKP und der maoistischen Gruppen in Deutschland Ende der sechziger Jahre bzw. Anfang der siebziger Jahre. Besonders im Fokus stehen die KPD/ML, der „Arbeiterbund für den Wiederaufbau der KPD“, auch über das „Sozialistische Initiativkomitee Altötting-Mühldorf Wasserburg“ wird berichtet. Der KBW sowie die einst starke „Marxistische Gruppe“ kommen ebenfalls vor. Neben verständlich geschriebenen theoretischen Passagen kommt der konkrete Kampf gegen Gerold Tandler in Altötting und für ein Krankenhaus in Waldkraiburg im Buch zur Sprache. Die konkrete Betriebsarbeit in der Region wird beschrieben. Das führte sogar zu einem wilden Streik in der Heftklammern Fabrik Beck in Waldkraiburg im Jahr 1975. Der Dienststellenleiter bei der Deutschen Bundesbahn in Mühldorf am Inn wurde, nachdem ihm der „Rote Landbote“ mehrere Unterschlagungen nachwies im Jahr 1979 auf der Flucht aus dem Betrieb verhaftet. Der Arbeiterbund hatte im Betriebswerk der DB in Mühldorf am Inn einen sehr aktiven Personalrat. Viele Personen wie Georg Kellner (DKP) aus Burghausen und Harald Haugwitz (Arbeiterbund) aus Neuötting werden dem Vergessen entrissen. Oftmals muss man über bestimmte Anekdoten in dem Buch lachen. Aber es ist gleichzeitig ein ernstes Buch. Max Brym erzählt interessantes sein Gedächtnis ist erstaunlich. Der Autor ist sehr selbstkritisch andererseits ist sein Buch ein Werk zur Frage wie es dazu kommen konnte, dass maoistische Gruppen im bayerischen Chemiedreieck durchaus einigen Einfluss hatten. Sehr empfehlenswert. Besonders für Menschen mit lokalgeschichtlichem Interesse, sowie für Menschen welche sich die Frage stellen was einst richtig und falsch gemacht wurde. Das Buch ist nicht nur regional interessant. Es führt von Altötting über Waldkraiburg kurz nach Ost-Berlin und Tirana. Der Autor ist links geblieben aber kein Stalinist mehr. Spannend beschreibt Brym seine Irrungen und Wirrungen. Vom jüdischen DKP Mitglied über das Franz Mehring Institut in Berlin, in den maoistischen Arbeiterbund und hin zu trotzkistischen Gruppen. Die jüngste Zeitgeschichte wird wieder lebendig. Der Autor ruft so unterschiedliche Personen wie Thomas Schmitz Bender, Ernst Aust, Enver Hoxha, aber auch Ernest Mandel aus seinem Gedächtnis ab. Ein Buch das unterhält und gleichzeitig der jüngeren Generation viel zu sagen hat. Der Autor empfiehlt einen revolutionären authentischen Marxismus. Am Schluss schreibt er: „Wir brauchen einen neuen linken Aufbruch, aber diesmal ohne Mao und Enver Hoxha“. Unbedingt lesen. Bestellungen unter https://www.suedwestbuch.de/…/mao-in-der-bayerischen-provinz

Agron Sadiku Türkenstr. 83 80799 München

 

Bildergebnis für mao in der bayerischen provinz

 

 

Zu der Autorenlesung „Verrat in München und Burghausen“ in Altötting" Zuschrift 
Sehr geehrter Herr Brym, ich war auf Ihrer Autorenlesung im AMK in Altötting am 22. November 2018. Hier meine Eindrücke: Die Veranstaltung war sehr gut besucht. Vor allen Dingen die vielen jungen Leute scheinen sich für Geschichte speziell auch in Ihrer Heimatregion zu interessieren. Das ist sehr gut. Die Art Ihres Vortrages hat mir sehr gefallen. Sie lasen nicht einfach vor, sondern erklärten den Leuten, was in dem Buch vorkommt. Kompliment, die Leute hörten 1 Stunde und 30 Minuten lang zu. Zwischenzeitlich habe ich Ihr Buch gelesen. Das Buch ist kein Altöttinger oder Burghauser Heimatroman. Sie behandeln das Versagen der Arbeiterbewegung gegen den Faschismus 1933. Kritisiert werden SPD und KPD. Neben dem Allgemeinen unterlegen Sie die Niederlage der Arbeiterbewegung konkret mit örtlichen Beispielen. Völlig neu war mir, dass in Neuötting, Töging und Burghausen noch bei den Terrorwahlen im März 1933 SPD und KPD wesentlich stärker waren als die NSDAP. Nicht überrascht hat mich, dass in dem katholischen Altötting im März 33 die damalige BVP viel stärker war als die NSDAP mit 17,6 % der Stimmen. Ihr Roman spielt natürlich sehr stark auch in München. Die Widerstandskämpfer Hans Hans Beimler, Franz Stenzer, Wilhelm Olschewski und Fritz Rottmeier kommen sehr lebendig herüber. Das gleiche gilt für das starke sozialdemokratische und kommunistische Arbeitermilieu in Burghausen. Damals waren die Wacker Arbeiter weitgehend immun gegen die nazistische Propaganda. Das war auch in München speziell in Giesing und dem damaligen Münchner Vorort Feldmoching so. Die Arbeiterbewegung hatte damals die falsche Führung. Die SPD versuchte sich in die Legalität, ohne Generalstreik zu retten. Die KPD war weitgehend eine Partei der Arbeitslosen. Der Generalstreikaufruf der KPD verpuffte u. a. deshalb. Die Arbeiter selbst waren bereit zum Widerstand bis hin zu bewaffneten Aktionen. Das zeigen sie an vielen Beispielen in Deutschland. Dann aber immer wieder am Beispiel der bayerischen Provinz. In Burghausen konnte am 9. März 1933 die Nazifahne am Rathaus erst gehisst werden als der Bürgermeister Fuchs die Polizei holte. Die SA mit 20 Leuten unter Führung von Ludwig Malcomeß war gegenüber knapp 50 Kommunisten unter Führung von Heinrich Breu, Alois Haxpointner, Simon Vorburger, Aigner und Burghardt hoffnungslos unterlegen. Ihr Buch zeigt auch, wie oft in der Provinz real Einheitsfront betrieben wurde. Am 1. Juli 1932 wurden knapp 40 Nazis vom Gasthof Glöckelhofer aus, den Stadtberg von Burghausen hinunter geprügelt. An der Aktion beteiligten sich 80 Kommunisten und 200 Reichsbannerleute unter Führung des späteren sozialdemokratischen Bürgermeisters von Burghausen Georg Schenk. Der Reichstagsabgeordnete der KPD Hans Beimler nannte dies im Februar 1933 im Glöckelhofer auf seiner letzten legalen Veranstaltung in Deutschland: „Eine gelungene rote Einheitsfrontaktion“. Schade dass der „Burghauser Anzeiger“ nur einen kurzen Bericht über Ihr Buch brachte. In dem Artikel wird der jüdische Chemiker Dr. Galizenstein von der Wacker Chemie erwähnt. Völlig unerwähnt bleibt jedoch, dass die Wacker Chemie im Februar 1933 nur noch Zahlungen an die NSDAP leistete. Der Vertrauensmann von Wacker, der Chemiker und SS-Führer von Burghausen Dr. Zabel, wurde von der Firma besonders gefördert. Die Geschichte gehört aufgearbeitet. Die Wacker Chemie war wie die Industriebosse in Deutschland eng mit dem Naziregime verbunden. Danke Herr Brym für das exakt recherchierte Buch. Vom Gestapo Spitzel Theo aus München bis hin zu den tapferen Kommunisten und Sozialdemokraten in Burghausen. Der Gestapo Spitzel der „kleine Willy“ ließ 1938 eine illegale Betriebsgruppe der KPD in Burghausen bei Wacker auffliegen. An all das gehört erinnert. Viel Material haben Sie wahrscheinlich der Doku Reihe im Oldenburg Verlag -Bayern während der NS-Zeit – entnommen. Fast alle Namen die Sie in Ihrem Buch nennen kommen dort vor. Aber nicht alle. Der KPD Kurier Georg Kellner (in den siebziger Jahren Kreisvorsitzender der DKP im Chemiedreieck) wurde in der Nähe von Burghausen verhaftet. Später nach dem Ende des Faschismus lebte Kellner in Burghausen. Ich kannte Kellner noch persönlich.
Lotte G. Neuötting.
Bestellungen unter https://www.bookra-verlag.de/b17.html

 

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Für das Scheidungsrecht – Katalonien-Kosova-Kurdistan

Im Februar dieses Jahres hielt Max Brym ( Chefredeakteur von Kosova-Aktuell) ein Referat zum Selbstbestimmungsrecht der Nationen bei der Partei „Die Linke“ in Leipzig. Besonders ging der Redner auf die klassische Haltung von Marxisten zu dieser Frage ein. Am Beispiel der Auseinandersetzung zwischen Rosa Luxemburg und Lenin behandelte Max Brym die Fragen aktuell am Beispiel Katalonien-Kosova und Kurdistan. Unten stehend das Audio welches auf der Veranstaltung aufgenommen wurde. Max Brym verglich öfter das Recht auf Selbstbestimmung mit dem demokratischen Recht auf Ehescheidung. Ohne eine korrekte Haltung der Marxisten zu dieser Frage gibt es nach Max Brym auch keinen Internationalismus.

 

Audio https://hearthis.at/ricky-burzlaff/20180224181149/

 

 

„Die Linke muss Partei bleiben“- Eine Antwort an Leander Sukov 


Leander Sukov schreibt sehr viel zum Zustand der Partei „ Die Linke“. Am 08.01.18 auch in der „ Jungen Welt“ unter dem Titel- „Die Linke muss Partei bleiben“. Auffällig ist bei Leander Sukov, dass er sich in all seinen Artikeln einerseits in unverbindlichen Altgemeinplätzen ergeht und auf der anderen Seite den rechten Flügel in all seinen Ausprägungen -bis auf Lafontaine- in der Partei unterstützt. Natürlich hat er Recht wenn er für den Erhalt des Parteiencharakters der Linken, statt einer Sammlungsbewegung eintritt. Allerdings drückt er sich um die Frage herum wie linke Politik konkret aussehen soll. Mit keinem Wort kritisiert er die Lederers und Ramelows in der Partei. Diese Strömung ist vollständig dabei mittels Privatisierungen, Abschiebungen und Sozialabbau in den Landesregierungen Berlin, Brandenburg und besonders in Thüringen das soziale Programm der Linken zu entsorgen. Ministerpräsident Ramelow stimmte bekanntlich als Landesvater von Thüringen der Autobahnprivatisierung zu. Was fällt Leander Sukov dazu ein. Buchstäblich nichts außer dem nebulösen Satz: „ Wer für sie Mandate oder Ämter bekleidet, muss sich zumindest in der Tendenz verpflichtet fühlen, die beschlossene Politik der Partei zu vertreten.“ Tja in der Tendenz das ist mehr als nebulös. Keine konkrete Kritik an Regierungsbeteiligungen mit bürgerlich arbeiterfeindlichen Parteien. Für Sukov sollte man nur tendenziell am Programm festhalten. Dafür hat Sukov eine Sache eindeckt die ihn sichtlich erfreut. Sukov schreibt: „ Wir erleben zur Zeit in einigen Landesverbänden Absetzbewegungen. Einige Genossinnen und Genossen verlassen die Partei, um neue Kleinstparteien und Zirkel zu gründen oder sich in bestehenden zu engagieren. Das wirkt sowohl nach außen als auch in die Partei hinein – und in beide Richtungen überwiegend positiv. Die Linke selbst wird nicht mehr mit Querelen belastet, die hier und da für Unfrieden sorgten. Und diejenigen, die sie verlassen haben, können ihren Traum von der Revolution im Kreise Gleichgesinnter intensiver träumen.“ Das ist nichts als bürgerliche Polemik. Offenbar will Sukov keinen produktiven Streit, um die konkrete Umsetzung des Programms. Auseinandersetzungen um Inhalte sind für Sukov „ Querelen“. Er begrüßt ohne Namen zu nennen wohl den Parteiaustritt von Alexander Süßmair (Stadtrat in Augsburg ehem. MdB.) und der Bezirksrätin von Oberbayern Beate Jenkner aus der Partei. Mit keinem Wort würdigt Sukov, (er wohnt in Bayern) die Leistungen der beiden Mandatsträger. Sie haben sich nirgendwo an neoliberalen Sauereien beteiligt. Der Abstraktionskünstler Sukov nennt solche Genossen, um die es schade ist, Leute „die von der Revolution träumen“. Aber die Wahrheit ist nach Hegel immer konkret. Konkret gibt sich Sukov mit dem Kapitalismus zufrieden. Er besteht auf einer Programmatik welche nach Sukov in „ weiten Teilen linkssozialdemokratisch“ ist. Hat man schon jemals davon gehört, dass eine linkssozialdemokratische Programmatik den Kapitalismus real in Frage stellen kann? Außerdem ist Papier geduldig, programmatische Leitsätze müssen mit Leben erfüllt werden. Erfüllt etwa Bodo Ramelow oder Klaus Lederer die linkssozialdemokratische Programmatik mit Leben? Das Gegenteil ist der Fall. All das kritisiert Sukov nicht. Er ist aus bayrischer Sicht betrachtet zum Schreiber eines hochbezahlten Apparates geworden. Speziell in Bayern wird jede inhaltliche Debatte im Keim erstickt. Jede Opposition wird als „ Querulantentum“ behandelt. Listen zu den Wahlen werden von den Hauptamtlichen weit im voraus aufgestellt. Damit auch alles klappt organisiert der Apparat vor jeder Aufstellungsversammlungen die allerletzte Karteileiche und füttert ihn mit erfundenen Geschichten. Im Vergleich dazu war die Partei Lenins als Partei von Aktiven- ein Muster an Demokratie und Prinzipienfestigkeit. Aber halt jetzt schwelge ich nach Sukov sicher in „ Revolutionsromantik“. Aber egal. Was wir benötigen ist eine wirklich sozialistische Partei auf demokratischer Basis. Davon will aber der Schreiber der Parteibürokratie innerhalb der Linken, Sukov nichts hören. 

Max Brym

 

Mitglied der Linken München Nord

Foto Max Brym 

 

 

 

 

 

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gut

Stimmen insgesamt: 97

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